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Jazz mal anders - Starkonzert: Standards and mo...
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Unter dem Motto ?Standards and more? wird der Ausnahmegitarrist und Sänger Torsten Goods in der Reihe ?Jazz mal anders? zu Gast sein. Er verfügt nicht nur über ein virtuoses Gitarrenspiel, sondern auch über eine ungemein sensible und ausdrucksstarke Stimme, die im Blues ebenso zuhause ist wie in Swing und Pop. Das Programm reicht von Swing, Be-Bop bis zu souligen Genre-übergreifenden Arrangements. Torsten Goods wurde 1980 als Sohn einer irischen Mutter und eines deutschen Vaters in Düsseldorf geboren, wuchs aber nach dem Umzug der Familie in Erlangen auf. Mit 14 Jahren begann er seine Ausbildung an der Gitarre, schon recht schnell trat dabei sein großes musikalisches Talent zu Tage. Noch während der Schulzeit besuchte er Workshops in New York, bevor es ihn als 20-jährigen mit einem Stipendium für die renommierte New School University für längere Zeit in den Big Apple zog. Dort traf er u. a. auf Seleno Clarke, Les Paul und nicht zuletzt auf George Benson, seinem großen Vorbild und bald Mentor. Auf sein erstes Album ?Manhattan Walls? (2001) folgte 2004 ?Steppin?. Die internationale Kritik feierte Goods euphorisch als ?emerging new force in the jazz scene?. 2005 wurde er als einziger Europäer von Wayne Shorter und Herbie Hancock in die Finalrunde der ?Thelonious Monk Jazz Guitar Competition? in Washington gewählt. Seitdem geht Torsten Goods auf ausgedehnte Konzertreisen in Europa, Asien und den USA. 2006 wurde Goods exklusiver ACT-Künstler, wo er seine zwei Alben ?Irish Heart? und ?1980? veröffentlichte. Damit rückte er einer breiteren Öffentlichkeit nicht nur als virtuoser Gitarrist, sondern auch als Sänger mit sensibler und ausdrucksstarker Stimme ins Bewusstsein. Die ?Irish Heart?- und ?1980?-Tourneen führten ihn sowohl durch ganz Deutschland als auch zu den großen Festivals Europas. Seit Herbst 2012 erfüllt Goods einen Lehrauftrag an der Universität der Künste ? Jazz Institut in Berlin im Fach Jazz-Gitarre. Im Juni 2013 erschien das von Funk-Mastermind Nils Landgren produzierte fünfte Album ?Love Comes to Town?, auf dem prominente Gäste wie Till Brönner, Wolfgang Haffner, Magnus Lindgren, Ida Sand und Viktoria Tolstoy mitwirken. Im Jahr 2014 wurde Torsten außerdem mit dem Deutschen Musikautorenpreis der GEMA im Bereich Jazz/Nachwuchs und dem Kulturpreis seiner Heimatstadt Erlangen ausgezeichnet. Spiritual, Blues und Rootsmusik ist der kreative Ausgangspunkt auf Torsten Goods mittlerweile sechstem Album ?Thank You Baby!?, welches im September 2015 bei ACT erschien.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 22.02.2020
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Buch - Die Heilige Nacht
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In der klassischen Weihnachtsgeschichte von Selma Lagerlöf zieht ein armer Mann hinaus in die Kälte, um Glut für ein Feuer zu finden. Es soll seine Frau und sein neugeborenes Kind wärmen. Der Mann trifft auf einen kaltherzigen Schafhirten, der ihm zuerst nicht helfen will, doch als der Hirte erkennen muss, wie weder seine Hunde noch die heiße Glut des Feuers dem armen Mann etwas anhaben können, beschließt er, ihm zu folgen, und erlebt so das Weihnachtswunder.Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf (1858-1940) wurde in der schwedischen Provinz Värmland geboren. Nach ihrem Studium in Stockholm trat sie ihre erste Stelle als Lehrerin in der Hafenstadt Landskrona im Süden des Landes an. Zu dieser Zeit verfasste sie ihren ersten Roman, "Gösta Berling". Als 1895 die zweite Auflage des Buchs erschien, konnte sie die Lehrtätigkeit aufgeben und sich ganz dem Schreiben widmen. Dank eines Reisestipendiums des Königs und der Schwedischen Akademie lernte sie Europa kennen und reiste bis nach Ägypten und Israel.Zu den wichtigsten Auszeichnungen ihres Lebens gehören die Aufnahme als erstes weibliches Mitglied in die Schwedische Akademie im Jahr 1914 und der Literatur-Nobelpreis, den sie 1909 als erste Frau erhielt.Das Preisgeld ermöglichte es Lagerlöf, den Gutshof Mćrbacka zurückzukaufen ihre Eltern hatten das Anwesen wegen hoher Verschuldung aufgeben müssen. Nach dem Umzug auf das Landgut widmete sie sich neben dem Schreiben vor allem der Landwirtschaft und ihrer kleinen Fabrik, in der sie Hafermehl produzierteMaja Dusíková, geb. 1946 in Piestany in der Slowakei, studierte Kunst in Bratislava und schloss 1973 ihr Studium als Grafikerin und Buchilllustratorin ab. Seit über einem Jahrzehnt nimmt Maja Dusiková erfolgreich an Ausstellungen in aller Welt teil und hat über 40 (Kinder-)Bücher illustriert. Seit 1982 lebt sie mit ihrer Familie in Florenz.

Anbieter: myToys
Stand: 22.02.2020
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Russischer Meister (Eiskunstlauf)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Jewgeni Wiktorowitsch Pljuschtschenko, Jelena Wiktorowna Bereschnaja, Irina Eduardowna Sluzkaja, Anton Tarieljewitsch Sicharulidse, Sergei Michailowitsch Grinkow, Jekaterina Alexandrowna Gordejewa, Tatjana Iwanowna Totmjanina, Maxim Leonidowitsch Trankow, Maxim Wiktorowitsch Marinin, Marija Wiktorowna Butyrskaja, Marija Wladimirowna Muchortowa, Marija Igorewna Petrowa, Juko Kawaguti, Alexander Wiktorowitsch Smirnow, Alexei Wladimirowitsch Tichonow, Tatjana Wolossoschar, Alexei Jewgenjewitsch Urmanow, Nikolai Alexandrowitsch Kolomenkin-Panin, Jewgenija Wassiljewna Schischkowa, Wadim Wladimirowitsch Naumow, Sergei Jewgenjewitsch Woronow, Andrei Wassiljewitsch Buschkow, Jelena Sergejewna Sokolowa, Ilja Alexandrowitsch Kulik, Marina Alexejewna Jelzowa, Xenia Olegowna Makarowa, Adelina Dmitrijewna Sotnikowa, Wladimir Anatoljewitsch Fjodorow, Alexander Wiktorowitsch Abt, Andrei Wladimirowitsch Grjasew, Alexander Nikititsch Panschin, Olga Dmitrijewna Markowa, Xenia Sergejewna Doronina. Auszug: Jewgeni Wiktorowitsch Pljuschtschenko (russisch ; englische Transkription: Evgeni Victorovich Plushenko; ; 3. November 1982 in Solnetschny, Region Chabarowsk, Russische SFSR) ist ein russischer Eiskunstläufer, der im Einzellauf startet. Er ist der Olympiasieger von 2006, der Weltmeister von 2001, 2003 und 2004 und der Europameister von 2000, 2001, 2003, 2005, 2006 und 2010. Pljuschtschenko wurde in Solnetschny, in der Region Chabarowsk in Sibirien geboren. Die Familie zog nach Wolgograd um, als er drei Jahre alt war. Pljuschtschenko begann im Alter von vier Jahren mit dem Eiskunstlaufen. Er kam durch seine Mutter, Tatjana Wassiljewna, zu diesem Sport. Als er elf Jahre alt war, wurde die Eisbahn in Wolgograd, auf der er damals trainierte, geschlossen. So zog er nach Sankt Petersburg um. Seine Mutter folgte ihm später, während sein Vater Viktor, von Beruf Tischler, und seine Schwester Jelena in Wolgograd blieben. Seit dem Umzug nach Sankt Petersburg wird Pljuschtschenko von Alexei Mischin im Jubileiny-Sportkomplex trainiert und startet für den Jubileiny Sport-Club. Zu Beginn seiner Karriere trainierte er in einer Gruppe mit dem Olympiasieger von 1994 Alexei Urmanow und dem Olympiasieger von 2002 Alexei Jagudin, der später, insbesondere nachdem Jagudin zu Trainerin Tatjana Tarassowa wechselte, zu Pljuschtschenkos schärfstem Konkurrenten wurde. Diese Konkurrenzsituation setzte sich nach Jagudins verletzungsbedingtem Karriereende fort. Einer der schärfsten Konkurrenten Pljuschtschenkos, Brian Joubert aus Frankreich, wurde in der Saison 2003/2004 von Jagudin beraten. Pljuschtschenko mit seinem Trainer Alexei Mischin während der Russischen Meisterschaften 2004Im Alter von vierzehn Jahren gewann Pljuschtschenko 1997 die Juniorenweltmeisterschaft. Im Jahr darauf debütierte er bei den Europa- und Weltmeisterschaften der Senioren und erreichte beide Male auf Anhieb das Podium. Bei der Europameisterschaft in Mailand wurde er Vize-Europameister hinter Alexei Jagudin und bei de

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Russischer Meister (Eiskunstlauf)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Jewgeni Wiktorowitsch Pljuschtschenko, Jelena Wiktorowna Bereschnaja, Irina Eduardowna Sluzkaja, Anton Tarieljewitsch Sicharulidse, Sergei Michailowitsch Grinkow, Jekaterina Alexandrowna Gordejewa, Tatjana Iwanowna Totmjanina, Maxim Leonidowitsch Trankow, Maxim Wiktorowitsch Marinin, Marija Wiktorowna Butyrskaja, Marija Wladimirowna Muchortowa, Marija Igorewna Petrowa, Juko Kawaguti, Alexander Wiktorowitsch Smirnow, Alexei Wladimirowitsch Tichonow, Tatjana Wolossoschar, Alexei Jewgenjewitsch Urmanow, Nikolai Alexandrowitsch Kolomenkin-Panin, Jewgenija Wassiljewna Schischkowa, Wadim Wladimirowitsch Naumow, Sergei Jewgenjewitsch Woronow, Andrei Wassiljewitsch Buschkow, Jelena Sergejewna Sokolowa, Ilja Alexandrowitsch Kulik, Marina Alexejewna Jelzowa, Xenia Olegowna Makarowa, Adelina Dmitrijewna Sotnikowa, Wladimir Anatoljewitsch Fjodorow, Alexander Wiktorowitsch Abt, Andrei Wladimirowitsch Grjasew, Alexander Nikititsch Panschin, Olga Dmitrijewna Markowa, Xenia Sergejewna Doronina. Auszug: Jewgeni Wiktorowitsch Pljuschtschenko (russisch ; englische Transkription: Evgeni Victorovich Plushenko; ; 3. November 1982 in Solnetschny, Region Chabarowsk, Russische SFSR) ist ein russischer Eiskunstläufer, der im Einzellauf startet. Er ist der Olympiasieger von 2006, der Weltmeister von 2001, 2003 und 2004 und der Europameister von 2000, 2001, 2003, 2005, 2006 und 2010. Pljuschtschenko wurde in Solnetschny, in der Region Chabarowsk in Sibirien geboren. Die Familie zog nach Wolgograd um, als er drei Jahre alt war. Pljuschtschenko begann im Alter von vier Jahren mit dem Eiskunstlaufen. Er kam durch seine Mutter, Tatjana Wassiljewna, zu diesem Sport. Als er elf Jahre alt war, wurde die Eisbahn in Wolgograd, auf der er damals trainierte, geschlossen. So zog er nach Sankt Petersburg um. Seine Mutter folgte ihm später, während sein Vater Viktor, von Beruf Tischler, und seine Schwester Jelena in Wolgograd blieben. Seit dem Umzug nach Sankt Petersburg wird Pljuschtschenko von Alexei Mischin im Jubileiny-Sportkomplex trainiert und startet für den Jubileiny Sport-Club. Zu Beginn seiner Karriere trainierte er in einer Gruppe mit dem Olympiasieger von 1994 Alexei Urmanow und dem Olympiasieger von 2002 Alexei Jagudin, der später, insbesondere nachdem Jagudin zu Trainerin Tatjana Tarassowa wechselte, zu Pljuschtschenkos schärfstem Konkurrenten wurde. Diese Konkurrenzsituation setzte sich nach Jagudins verletzungsbedingtem Karriereende fort. Einer der schärfsten Konkurrenten Pljuschtschenkos, Brian Joubert aus Frankreich, wurde in der Saison 2003/2004 von Jagudin beraten. Pljuschtschenko mit seinem Trainer Alexei Mischin während der Russischen Meisterschaften 2004Im Alter von vierzehn Jahren gewann Pljuschtschenko 1997 die Juniorenweltmeisterschaft. Im Jahr darauf debütierte er bei den Europa- und Weltmeisterschaften der Senioren und erreichte beide Male auf Anhieb das Podium. Bei der Europameisterschaft in Mailand wurde er Vize-Europameister hinter Alexei Jagudin und bei de

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Die deutsche Sekunde
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Fabian Scherrer entwirft ein Psychogramm einer Gesellschaft, in der die Political Correctness und der Tanz ums Goldene Kalb des Neoliberalismus den Alltag, die Öffentlichkeit und die Gedanken beherrschen.Mit Verve und satirischem Biss liefert Scherrer ein Porträt Deutschlands und seiner Hauptstadt, wie er es als Schweizer seit seinem Umzug nach Berlin erlebte. Den nördlichen Nachbarn hält der Eidgenosse einen Spiegel vor, in dem Liebenswürdigkeiten und Verschrobenheiten ebenso hervortreten wie die unbewältigten deutschen Traumata der NS-Vergangenheit und der Teilung in Ost und West. Auf seinen Streifzügen durch die Nachtseite der Berliner Republik ortet er auch das bemerkenswert naive Verhältnis vieler Deutscher zu Einwanderern und ihren archaischen Kulturen, welches ohne die Erfahrungen der jüngeren Geschichte nicht zu verstehen ist. In den Katakomben des deutschen Unbewussten begegnen dem Autor Bewohnerinnen und Bewohner, die zwischen Minderwertigkeits- und Selbstüberhebungsgefühlen hin- und hergerissen sind und ihren Platz in Europa noch nicht gefunden haben."Die Deutschen sind ziemlich verrückt, nicht böse, aber verrückt, darüber sind sich Ausländer in Deutschland bisweilen schnell einig. Denn wie fühlt sich dieses öffentliche Deutschland, welches so gern über Ausländer streitet, als Gastgeberin tatsächlich an? Stellen sie sich einmal vor, sie würden mit einer unter frühkindlich bedingtem Hygienezwang leidenden, sich nur mit der eigenen tragischen Jugend beschäftigenden jungen Frau zusammenwohnen. Sie ist davon besessen, einen schlechten Charakter zu haben und versucht ihren Mangel an Selbstwertgefühl mit moralischem Fleiß wieder wettzumachen. Und sie hat Redebedarf und Sendungsbewusstsein: Weil sie überzeugt ist, in ihrem kurzen Leben bereits alles falsch gemacht zu haben, so wie noch nie jemand alles falsch gemacht hat, glaubt sie auch, allen über alles Ratschläge erteilen zu können. Dabei kann sie ihren Untermietern gegenüber von säuselndem Wohlwollen sein oder höchst indigniert, wenn gegen ihre Hygienevorschriften verstoßen wird. So schreckhaft und empfindsam wie sie ist, verlässt sie nie das Haus, weil es ihr draußen zu real sei. Eigentlich möchte sie nur beweisen, eine gute Gastgeberin zu sein. Denn ihre Großeltern haben mit einem vom österreichischen Koch vergifteten Gericht eine ganze Abendgesellschaft dahingerafft, ein Trauma, welchem sowohl ihr moralischer Eifer sowie ihr Hygienefimmel die extreme Ausprägung verdanken."

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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